„Mozart und die Bach-Söhne”

60. Deut­sches Mozart­fest 2011

 

Das Mozart­fest in Augs­burg, der ein­zi­gen deut­schen Mozart­stadt (Vater Leo­pold ist hier gebo­ren),
ver­folgt stets die Spu­ren etwas abseits der bekann­ten Pfade. Heuer spürt es den Bezü­gen Mozarts
zur Bach-Familie nach. Fri­ends PR hat für das Fes­ti­val die Medi­en­ar­beit übernommen.


 

„Ich liebe ihn von gan­zem Her­zen und habe Hoch­ach­tung für ihn”, schrieb Mozart 1778 über Johann Chris­tian Bach. Der jüngste Bach-Sohn wurde zum ein­fluss­reichs­ten Vor­bild des jun­gen Wolf­gang Amadé. Über­haupt hat er sich mit den Wer­ken der Komponisten-Familie viel­fäl­tig aus­ein­an­der­ge­setzt. Beim 60. Deut­schen Mozart­fest – ver­an­stal­tet von der Stadt Augs­burg in Zusam­men­ar­beit mit der Deut­schen Mozart­ge­sell­schaft – kann man dies mit­er­le­ben: Unter dem Motto „Mozart und die Bach-Söhne” lau­fen beim Fes­ti­val vom 13. bis 22. Mai 2011 in der Mozart­stadt 16 hoch­ka­rä­tige Kon­zerte an zehn Tagen.

Mit dabei: die Augs­bur­ger Dom­sing­kna­ben, der Bach­ex­perte Her­mann Max, das Phil­har­mo­ni­sche Orches­ter mit Rein­hard Goebel und Pia­nist Mar­tin Stadt­feld, das Leip­zi­ger Streich­quar­tett, die Came­rata Salz­burg mit Mozart­te­nor Rai­ner Trost und viele mehr. Auch mit der Preis­trä­ge­rin des Inter­na­tio­na­len Vio­lin­wett­be­werbs Leo­pold Mozart 2009, Jehye Lee, gibt es ein Wie­der­se­hen. Und wer’s zeit­ge­nös­sisch liebt, kommt bei der Urauf­füh­rung eines Streich­trios von Tobias PM Schneid auf seine Kos­ten. Mit­tags­kon­zerte mit freiem Ein­tritt, Vor­trag und eine kleine Kabinett-Ausstellung im Schaez­ler­pa­lais run­den das Fes­ti­val ab. Programm- und Ticket-Infos: www.mozartstadt.de

 

Fri­ends Ansprech­part­ne­rin: Ingrid Erne